Über Marta
Der Anfang von allem: Meine Geschichte
Hallo und willkommen! Ich bin Marta, und wenn du hier gelandet bist, dann vermutlich, weil du spürst: Da ist mehr. Mehr als nur Kopfentscheidungen. Mehr als nur Durchhalten. Mehr als nur „funktionieren“.
Dein Körper und dein Gefühl sind keine Störfaktoren – sie sind deine stärksten Verbündeten. Sie helfen dir, dich aufrecht durch herausfordernde Situationen zu bewegen, deinem Bauchgefühl zu vertrauen und andere mit Klarheit und Präsenz wahrzunehmen.
In diesem Blog bekommst du keine abgedroschenen Selbstoptimierungs-Tipps, sondern eine Empowerment-Toolbox, die dich unterstützt, damit du gesehen und respektiert wirst – mit all dem Wert, den du in diese Welt bringst.
Warum ausgerechnet ich?
Gute Frage. Lass mich mich kurz vorstellen: Ich bin Marta, 39 Jahre alt, verheiratet, kinderlos – und nach Jahren in Berlin vor Kurzem in die Schweiz gezogen. Ich bin Psychomotorik-Therapeutin mit klinischer Erfahrung und habe als Leadership- und Mental-Health-Coach mit Start-ups und Großunternehmen gearbeitet.
Aber vor allem: Ich kenne das Gefühl, nie genug zu sein.
Ich bin 1989 mit meiner Familie aus Polen nach Deutschland ausgewandert. Meine Eltern – leistungsorientiert bis ins Mark – haben von mir erwartet, besser zu sein als die Deutschen. Gleichzeitig hatte ich ständig das Gefühl, hintenanzustehen. Diese Spannung hat mich geprägt. Ich wollte verstehen, warum wir Menschen uns so verhalten, warum wir uns anpassen, warum wir uns oft kleiner machen, als wir sind.
Also habe ich Politikwissenschaften studiert, bin durch die Welt gereist – auf der Suche nach Antworten. Aber nach dem Studium? Erstmal ein massiver Realitätsschock. Ich hatte keine Orientierung, kaum Geld, fühlte mich festgefahren.
Die Wende kam, als ich Psychomotorik studierte – mit einem Schwerpunkt auf Körperpsychotherapie. Dort habe ich gelernt, wie unser Körper uns in jeder Krise den Weg weisen kann. Nicht, indem wir härter arbeiten. Sondern indem wir feiner hinhören.
Was ist Psychomotorik?
Psychomotorik ist keine Wellness-Methode, sondern ein tiefgehender, wissenschaftlich fundierter Ansatz. Es geht darum, Körperwahrnehmung mit psychologischen Prozessen zu verbinden. Wie du dich bewegst, sagt mehr über dich aus, als du denkst.
Gerade in stressigen Jobs können sich unbewusste Blockaden im Körper manifestieren – Verspannungen, Erschöpfung, das Gefühl, „festzustecken“. Psychomotorik hilft, diese Muster zu durchbrechen.
Mein beruflicher Weg – und warum Körperbewusstsein in Leadership zählt
Ich habe in psychosomatischen Kliniken als Körpertherapeutin gearbeitet und später den Schritt in die Prävention gemacht. Dort war ich als Projektmanagerin und Produktentwicklerin in einer der größten deutschen Krankenversicherungen tätig.
Heißt: Ich kenne beide Seiten. Die therapeutische Arbeit und die Realität in High-Performance-Berufen. Ich weiß, was es bedeutet, im Hamsterrad der Leistung zu hängen – und wie Körperbewusstsein den entscheidenden Unterschied macht.
Warum dieser Blog?
Weil ich weiß, dass es vielen so geht wie mir damals.
Menschen, die nicht ins klassische Schema passen. Die gestalten wollen. Die etwas bewegen wollen – und sich dabei oft fragen, warum es so verdammt anstrengend ist.
Hier bekommst du keine Patentrezepte, aber praxisnahe Tools, die dir helfen, dein Nervensystem zu regulieren, dich auf dein Bauchgefühl zu verlassen und deine Bedürfnisse im Job nicht länger hintanzustellen.
Ich freue mich, wenn du mit mir in den Austausch gehst – schreib mir einfach eine Mail.
Du musst das nicht allein rausfinden. Dein Körper kennt den Weg.
12.09.2023